Alltag
Im Betrieb läuft viel gleichzeitig. Vieles steht auf Zetteln oder nur in einzelnen Köpfen, und für Abstimmung bleibt kaum Zeit.

INQA-Coaching
Wir kommen zu Ihnen, Ihre Leute machen mit, und am Ende können Sie es selbst.
Im Betrieb läuft viel gleichzeitig. Vieles steht auf Zetteln oder nur in einzelnen Köpfen, und für Abstimmung bleibt kaum Zeit.

Zum Start kommen wir zu Ihnen in den Betrieb und setzen uns mit Ihren Leuten an einen Tisch. Gemeinsam legen Sie fest, welche Themen drankommen und wer im Team mitarbeitet.

Dann folgen mehrere Arbeitsphasen, meist drei, von jeweils etwa einem Monat. Ihre Leute sammeln Ideen und probieren sie im Alltag aus, und jede Phase endet mit einem festen Ergebnis.

Zum Schluss tritt der Coach einen Schritt zurück. Ihr Team kennt jetzt den Weg und macht ohne Begleitung weiter.

Über einige Monate ordnen Sie mit Ihrem Team, was im Alltag hakt: Abläufe, Absprachen, Wissen in wenigen Köpfen, digitale Werkzeuge und KI. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Europäische Sozialfonds Plus fördern das Coaching mit bis zu 80 % der Beratungskosten, bis zu einem Höchstsatz. Alexander Otto ist autorisierter INQA-Coach und begleitet Betriebe bundesweit.
Für wen
Das Coaching ist für kleine und mittlere Betriebe gedacht. Wir arbeiten vor allem mit Betrieben von fünf bis knapp fünfzig Leuten: Handwerk, Dienstleistung, Pflege, Handel, kleine Fertigung.
Bis zu 80 % Zuschuss auf bis zu 12 Beratertage, je Tag höchstens 1.200 Euro netto angesetzt. Sie zahlen das Coaching zuerst und bekommen den Zuschuss nach Abschluss und Prüfung erstattet. Den Beratungsscheck stellt die INQA-Beratungsstelle in Ihrer Region aus, nicht wir.
Ablauf
Vom ersten Gespräch bis zur Erstattung vergehen meist einige Monate. Das Coaching selbst dauert höchstens sieben Monate.
Themen
Meist hängen die Themen zusammen. Im Auftakt entscheiden Sie, womit Sie anfangen.





Aus der Praxis
Was in den Projektberichten von drei Coachings festgehalten ist, die Alexander Otto begleitet hat. Ohne Namen und Orte.
Sinngemäß aus Projektberichten, anonymisiert. Keine wörtlichen Zitate.
Am Anfang war das Team skeptisch gegenüber dem neuen Werkzeug. Mit der Zeit wurde es zur Entlastung: Alle sehen, wer woran arbeitet und wer gerade viel auf dem Tisch hat, und zwischen Vertrieb und Technik wird deutlich seltener nachgefragt. Die Beteiligten trauen sich mehr zu, neue Wege zu gehen.
Technischer Herstellerbetrieb
Die größte Hürde lag weniger in der Technik als in den unterschiedlichen Erfahrungen und Erwartungen von jüngeren und langjährigen Beschäftigten. Darüber offen zu reden, hat das Verständnis füreinander verbessert. Danach hat das Team zuerst seine Abläufe beschrieben und keine Softwareentscheidung übers Knie gebrochen.
Dienstleister mit Kundenverkehr
Die kurzen Wege sind geblieben, aber Absprachen sind jetzt auch für andere nachvollziehbar. Wer was entscheidet, ist geregelt, auch wenn jemand im Urlaub oder krank ist. Die letzte Arbeitsphase hat das Team ganz ohne Geschäftsführung gestemmt.
Fachbetrieb im Außeneinsatz
Wer Sie begleitet
Alexander Otto ist autorisierter INQA-Coach und hat mehrere INQA-Coachings in kleinen und mittleren Betrieben begleitet. Sein Schwerpunkt: Abläufe und Zusammenarbeit ordnen und digitale Werkzeuge und KI dort einsetzen, wo sie im Alltag wirklich helfen.
Den Coach wählen Sie selbst aus dem Pool der autorisierten INQA-Coaches. Die Beratungsstelle darf niemanden empfehlen. Sprechen Sie uns gern vorher an, dann wissen Sie, mit wem Sie es zu tun haben.
Für größere Mittelständler bauen wir außerdem interne KI-Einheiten auf.

Häufige Fragen
Das hängt von der Zahl der Beratertage und vom Tagessatz ab. Ein Beispiel: Bei 12 Tagen zu 1.200 Euro netto sind das 14.400 Euro. Davon werden bis zu 11.520 Euro erstattet, 2.880 Euro tragen Sie selbst. Sie zahlen zuerst, der Zuschuss kommt nach Abschluss und Prüfung. Mehr unter Förderung und Kosten.
Ehrlich gesagt: einiges. Ein kleines Team aus Ihrem Betrieb trifft sich über mehrere Monate regelmäßig, in unseren Projekten meist halbe oder ganze Tage. Dazwischen probieren Ihre Leute Dinge im Alltag aus. Dafür kommen die Lösungen aus Ihrem Betrieb und passen zu ihm.
Nein. KI ist ein mögliches Thema, wenn es zu dem passt, was in Ihrem Betrieb ansteht. In unseren Projekten kam KI meist erst spät dran, nachdem Abläufe und Zuständigkeiten geklärt waren.
Mit einem Termin bei der INQA-Beratungsstelle in Ihrer Region. Die Erstberatung ist kostenlos. Wenn Sie vorher wissen möchten, ob wir zusammenpassen, fragen Sie Ihr Projekt bei uns an. Weitere Antworten unter Häufige Fragen.
Sie beschreiben kurz Ihren Betrieb und Ihre Themen. Wir rufen Sie zurück und besprechen, ob und wie ein Coaching passt.
brandnext
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