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INQA-Coaching

Passt das zu uns?

Sechs Fragen, etwa zwei Minuten. Die ersten vier betreffen die Förderung, die letzten beiden, ob das Coaching gerade zu Ihrem Betrieb passt. Das Ergebnis ist eine erste Einschätzung. Verbindlich prüft die INQA-Beratungsstelle.

Sechs Fragen zu Ihrem Betrieb

Hat Ihr Betrieb weniger als 250 Beschäftigte?

Auszubildende zählen nicht mit, Teilzeit anteilig. Verbundene Unternehmen zählen mit.

Ist Ihr Betrieb seit mindestens zwei Jahren am Markt?

Gerechnet bis zur Erstberatung. Eine Übernahme schadet nicht, wenn der Betrieb weitergeführt wird.

Beschäftigen Sie mindestens eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitkraft?

Die Geschäftsführung, Minijobs und Auszubildende zählen dabei nicht. Mehrere Teilzeitkräfte können zusammen eine Vollzeitstelle ergeben.

Hat Ihr Betrieb schon einmal an einem INQA-Coaching teilgenommen?

Das Coaching gibt es für jeden Betrieb nur einmal.

Gibt es ein Thema, bei dem es im Alltag hakt?

Zum Beispiel Abläufe, Absprachen, Wissen in wenigen Köpfen, Dienstpläne oder der Umgang mit digitalen Werkzeugen und KI.

Können einige Ihrer Leute über mehrere Monate regelmäßig mitarbeiten?

Ein kleines Team trifft sich mehrmals im Monat für einen halben oder ganzen Tag. Ohne Beteiligung der Beschäftigten gibt es keine Förderung.

Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser. Es wird nichts gespeichert und nichts gesendet.

Was der Check nicht prüft

Einige Ausschlüsse fragen wir hier nicht ab, etwa eine Beteiligung der öffentlichen Hand ab 25 %, ein laufendes Insolvenzverfahren, bestimmte Wirtschaftszweige wie Landwirtschaft und Fischerei oder Betriebe, die selbst in Personalfragen beraten. Die vollständige Liste steht unter Förderung und Kosten. Verbindlich entscheidet die Beratungsstelle in der Erstberatung.